Kurzbeschreibung der Methode: 
Der Handarbeits- und Kreativtreff ist ein offener Treff für Interessierte im Ebertal-Viertel in Göttingen im Rahmen des Projektes "Göttinger Quartiere - Gemeinsam geht mehr / mehr voneinander, mehr miteinander" rund um's Basteln, Nähen, Stricken, etc. Das Projekt ist angesiedelt an das AWO Kinder- und Jugendhaus im Lönsweg in Göttingen. Die Ideen werden von den Teilnehmenden in einer gemütlichen Atmosphäre an einem Samstag im Monat umgesetzt.
Ablauf: 
Im Vorfeld des nächsten Handarbeits- und Kreativtreffs wird mit den bereits Anwesenden besprochen, welche Materialien eventuell für die Umsetzung der nächsten Ideen benötigt werden und diese organisiert ( auch viel über Spenden ). Der kommende Treff wird in den Veranstaltungskalender für den kommenden Monat aufgenommen und per Flyer, verschiedene Aushänge, etc. beworben. Am Tag des Treffs wird durch die Projektmitarbeiterin ein großer Gruppenraum im AWO Kinder- und Jugendhaus hergerichtet, bereits vorhandene Materialien zurecht gelegt sowie Getränke und Kekse bereit gestellt. Die Teilnehmenden gestalten den Nachmittag ganz nach ihrem Ermessen, dabei ist neben den kreativen Arbeiten auch genug Zeit und Raum sich über aktuelle Themen auszutauschen. Zum Ende des Treffs wird zusammen ausgeräumt und der nächste Termin festgelegt. Neue Interessierte sind jederzeit herzlich willkommen.
Chancen: 
Es hat sich bewährt den Treff offen zu halten, ihn nur bei Bedarf und genügend Interessierten an ein Thema zu binden. Je offener desto eher kommen auch spontan Interessierte vorbei und beteiligen sich. Der Treff hat sich als gute Möglichkeit erwiesen über Themen im Viertel, Ideen, Aktionen, u.v.m. zu sprechen, hat großes Interesse der Beteiligung gezeigt und weitere Ideen konnten umgesetzt werden.
Mögliche Probleme: 
Der offene Treff ist wenig ansprechend für Interessierte, die nur "unter sich" sein möchten, also z.B. Eltern mit ihren Kindern, die nur mit anderen Eltern und Kindern kreativ sein möchten. Hier muss sich in der Zukunft noch zeigen, wie diese Zielgruppen eingebunden werden können.
Handlungsfelder: 
Soziale Aktivitäten und soziale Infrastruktur
Sport und Freizeit
Zusammenleben unterschiedlicher sozialer und ethnischer Gruppen
Zielgruppe: 
Alle Anwohner
Dauer: 
Vorbereitung und Durchführung: 6 Std./Monat
Frequenz der Beteiligung: 
Wiederholend
Anzahl der Teilnehmer/innen : 
bis 20
Autor: 
Sabrina Richter