Voraussetzungen für die Zuwendung

  • Neben  der  Teilnahme  am  Wettbewerb  ist  die  Jury-Entscheidung  schriftlich anzuerkennen.
  • Die Förderziele und die Anforderungen aus dem Bewilligungsbescheid sind einzuhalten.
  • Das Einvernehmen der Gemeinde muss vorliegen.
  • Bereitschaft zur Beteiligung an Erfahrungsaustausch und Netzwerktreffen.
  • Die Einverständniserklärung zur Nutzung und Veröffentlichung der Projektdaten und Ergebnisse der geförderten Projekte durch MS, LAG und NBank auch auf Internetplattformen. Dies gilt insbesondere auch für die zur Veranschaulichung des Projektes ausgewählten Fotografien, Planausschnitte, Zeichnungen und Skizzen.
  • Bereitschaft zur Mitwirkung an der Evaluierung des Förderprogramms.

 

Die Höhe der Förderung

  • Die Förderung beträgt 75 vom Hundert der zuwendungsfähigen Ausgaben,

      pro Projekt maximal 70.000 Euro.

  • Führt ein Antragsteller mehrere Projekte durch, kann die Förderung auf 150.000 Euro erhöht werden.
  • Die Zuwendung wird als nicht rückzahlbarer Zuschuss in Form einer Anteilsfinanzierung zur Projektförderung gewährt.
  • Sachmittel und investive Ausgaben sollen ein Drittel der Gesamtfördersumme nicht überschreiten.
  • Die Höhe der Zuwendung soll im Einzelfall 10.000 Euro, bei Gemeinden 25.000 Euro nach VV-Gk Nr. 1.1. zu § 44 LHO nicht unterschreiten.
  • Eine Förderung von Teilprojekten aus einer beantragten Gesamtmaßnahme ist möglich.
  • Ebenso kann es Ausnahmen im Einzelfall geben, z.B. wenn die Umsetzung des Projektes nur mit einer abweichenden Förderung möglich ist.

 

Wie lang ist der Förderzeitraum?

  • Der Förderzeitraum darf den 31.12.2018 nicht überschreiten.

Wann können die Projekte gestartet werden?

  • Nach der schriftlichen Mitteilung durch das MS über die Auswahlentscheidung.

Was ist noch zu beachten?

  • Ein Anspruch auf Gewährung der Zuwendung besteht nicht. Die Bewilligungsbehörde bewilligt auf der Grundlage der Entscheidung der Jury aufgrund ihres pflichtgemäßen Ermessens im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel.
  • Für die Bewilligung, Auszahlung und Abrechnung der Zuwendung sowie für den Nachweis und die Prüfung der Verwendung und die ggf. erforderliche Aufhebung eines Zuweisungsbescheides und die Rückforderung der gewährten Zuwendung gelten die VV/VV-Gk zu § 44 LHO, soweit nicht in dieser Auslobung Abweichungen zugelassen worden sind.
  • Die Teilnehmenden am Förderprogramm legen mit dem Verwendungsnachweis einen Erfahrungsbericht zur Förderung vor, der von MS als Grundlage für eine Evaluation herangezogen wird.
  • Sofern die Zuwendungsmittel durch Gemeinden, Samtgemeinden oder Landkreise an Dritte weitergeleitet werden, stellt der Erstempfänger den Antrag auf Förderung auf der Grundlage der Anträge der Letztempfänger. Der Erstempfänger bestätigt das Vorliegen der Fördervoraussetzungen.